Angebote zu "Balance" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Bacchus halbtrocken "Muschelkalk", Höfling
7,80 € *
zzgl. 6,95 € Versand

Deutscher Weißwein von 2018, aus der Region: Franken. Grundpreis: 10.4 € / 1 l. Rebsorte: Bacchus. Empfohlene Trinktemperatur: 10-12 °C. Alkoholgehalt: 11,0%. Säuregehalt: 5,8 g/l. Restsüße: 14,5 g/l. Betörend traubig der Duft, angereichert mit Pfirsich und Holunderblüte. Im Mund die perfekte Balance von zarter Süße, feiner Frische und eleganter Mineralik. Passt zu scharfer (Meerrettich!) und süßsaurer Küche.

Anbieter: rindchen.de
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Silvaner trocken, VDP.Ortswein "Retzstadt", VDP...
11,95 € *
zzgl. 6,95 € Versand

Deutscher Weißwein von 2018, aus der Region: Franken. Grundpreis: 15.93 € / 1 l. Rebsorte: Silvaner. Verzehrempfehlung: gegrilltem Fisch, Spargelsalat. Empfohlene Trinktemperatur: 8-10 °C. Alkoholgehalt: 12,5%. Säuregehalt: 5,9 g/l. Sein Antritt ist feingliedrig und von großer Eleganz. Die Nase überzeugt mit Blütenduft und den "weißen" frischen Noten, die vom Muschelkalkboden herrühren. Perfekte Balance zwischen zitrischer Frische und Fülle am Gaumen. Hier gesellt sich noch eine feine Nussnote zum Aromenspektrum hinzu. Mit seinem anhaltenden und intensiven Nachklang bleibt dieser Silvaner noch lange präsent.

Anbieter: rindchen.de
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Rotweincuvée "LÄUFT", Müller! Das Weingut
8,50 € *
zzgl. 6,95 € Versand

Deutscher Rotwein von 2018, aus der Region: Franken. Grundpreis: 11.33 € / 1 l. Rebsorte: 90% Domina, 10% Regent. Empfohlene Trinktemperatur: 17 °C. Alkoholgehalt: 12,0%. Säuregehalt: 5,6 g/l. Restsüße: 12,3 g/l. Sauerkirsche satt - was für eine verlockende Nase! Auch im Mund viel Fülle, noch zusätzlich unterlegt mit etwas Pflaume. Auffällig ist die perfekte Balance zwischen Frucht und zarter, ganz unaufdringlicher Süße. Und was passiert, wenn Sie diesen Wein leicht gekühlt auf eine Party stellen? Das steht auf der Flasche: "Läuft!"

Anbieter: rindchen.de
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Briefe des Ostgotenkönigs Theoderich der Große ...
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Ostgotenkönig Theoderich der Große (451-526) erlangte Ende des 5. Jahrhunderts die Herrschaft über Italien und brachte dem Land eine dreißigjährige Friedenszeit. Es gelang ihm, Römern und Germanen ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Er betrieb die Politik einer kunstvollen Balance zwischen dem oströmischen Kaiser einerseits und den Königen der germanischen Stämme andererseits; zu diesen gehörten die Westgoten, die Franken, die Thüringer, die Vandalen und andere. Mit den verschiedenen innen- und außenpolitischen Partnern stand Theoderich in einem lebendigen brieflichen Austausch. Diese Briefe wurden in seinem Auftrag von seinem Sekretär Cassiodor abgefaßt und von diesem später unter dem Titel 'Variae' veröffentlicht. Glücklicherweise sind sie erhalten geblieben und liegen hier erstmals in einer Auswahl in deutscher Sprache vor. Die Briefe stellen ein geschichtlich einmaliges Dokument dar; von keinem anderen Germanenfürsten gibt es Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Briefe des Ostgotenkönigs Theoderich der Große ...
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Ostgotenkönig Theoderich der Große (451-526) erlangte Ende des 5. Jahrhunderts die Herrschaft über Italien und brachte dem Land eine dreißigjährige Friedenszeit. Es gelang ihm, Römern und Germanen ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Er betrieb die Politik einer kunstvollen Balance zwischen dem oströmischen Kaiser einerseits und den Königen der germanischen Stämme andererseits; zu diesen gehörten die Westgoten, die Franken, die Thüringer, die Vandalen und andere. Mit den verschiedenen innen- und außenpolitischen Partnern stand Theoderich in einem lebendigen brieflichen Austausch. Diese Briefe wurden in seinem Auftrag von seinem Sekretär Cassiodor abgefaßt und von diesem später unter dem Titel 'Variae' veröffentlicht. Glücklicherweise sind sie erhalten geblieben und liegen hier erstmals in einer Auswahl in deutscher Sprache vor. Die Briefe stellen ein geschichtlich einmaliges Dokument dar; von keinem anderen Germanenfürsten gibt es Vergleichbares.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Briefe des Ostgotenkönigs Theoderich der Große ...
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Ostgotenkönig Theoderich der Große (451-526) erlangte Ende des 5. Jahrhunderts die Herrschaft über Italien und brachte dem Land eine dreißigjährige Friedenszeit. Es gelang ihm, Römern und Germanen ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen. Er betrieb die Politik einer kunstvollen Balance zwischen dem oströmischen Kaiser einerseits und den Königen der germanischen Stämme andererseits, zu diesen gehörten die Westgoten, die Franken, die Thüringer, die Vandalen und andere. Mit den verschiedenen innen- und außenpolitischen Partnern stand Theoderich in einem lebendigen brieflichen Austausch. Diese Briefe wurden in seinem Auftrag von seinem Sekretär Cassiodor abgefaßt und von diesem später unter dem Titel 'Variae' veröffentlicht. Glücklicherweise sind sie erhalten geblieben und liegen hier erstmals in einer Auswahl in deutscher Sprache vor. Die Briefe stellen ein geschichtlich einmaliges Dokument dar, von keinem anderen Germanenfürsten gibt es Vergleichbares.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Die Deutschen. (Komplett-Paket - 10 DVDs)
74,99 € *
ggf. zzgl. Versand

OTTO UND DAS REICH ... richtet den Blick auf das 10. Jahrhundert und führt am Beispiel des Monarchen Otto I. vor Augen, wie Territorialherrscher und Könige von Anfang an um die Vormacht auf deutschem Boden ringen, wie Bedrohung von außen - damals durch die Ungarn - eint. Würde es dem König und späteren Kaiser gelingen, zwischen den Stämmen der Sachsen, Bayern, Schwaben und Franken auch künftig Einigkeit herzustellen? Der Sieg auf dem Lechfeld 955 wird später zur Geburtsstunde der Deutschen stilisiert. Doch Konflikte von zentraler Macht und partikularen Kräften werden die deutsche Geschichte weiterhin prägen. Es ist zunächst die Sprache, die sich als Merkmal gemeinsamer Identität erweist. HEINRICH UND DER PAPST ... dokumentiert, wie auch das Ringen um weltliche und kirchliche Vormacht die deutsche Geschichte prägte. Im Investiturstreit kommt es zwischen dem Salierkönig Heinrich IV. und Papst Gregor VII. zu einer entscheidenden Machtprobe. Wer hat den höheren Rang? Steht der Papst über dem Monarchen oder umgekehrt? Der römische Pontifex jedenfalls wird neben den Fürsten und dem König zur dritten Kraft, die je nach Stärke oder Schwäche in die deutschen Verhältnisse hineinregiert. Der legendäre Gang Heinrichs IV. nach Canossa markiert den symbolischen Höhepunkt des Konflikts. BARBAROSSA UND DER LÖWE ... zeigt am Beispiel des Stauferkaisers Friedrich I., wie deutsche Herrscher hin und her gerissen waren zwischen den Herausforderungen deutschen Königtums und christlich-römischen Kaisertums. Der charismatische Monarch Friedrich I., 'Barbarossa' ('Rotbart') genannt, gilt schon bei den Zeitgenossen als Lichtgestalt. Er ist jedoch wie seine Vorgänger nicht nur Sachwalter deutscher Lande, sondern auch Kaiser und somit Schutzherr der römischen Christenheit. Rivalen stellen seine Macht immer wieder in Frage, Fürsten wie Heinrich der Löwe. Deutsche und internationale Ambitionen des Herrschers geraten in Widerspruch, Barbarossas Traum vom Reich entpuppt sich am Ende als Illusion. LUTHER UND DIE NATION ... beginnt mit einer Revolte im Zeichen des Glaubens. Doch mit der Reformation bricht für die Deutschen auch politisch ein neues Zeitalter an. Ob Fürsten oder Ritter, Bauern oder Bürger, viele sehen die Chance, ihre Stellung in der künftigen Ordnung zu verbessern. Ein einfacher Mönch wird zur epochalen Figur, die wie keine andere zuvor die Deutschen eint und spaltet. In seinem Kampf gegen Rom zeigen sich erste Konturen nationaler Identität. Luther ermöglicht mit seiner Bibelübersetzung ein neues Selbstgefühl der Deutschen, vor allem als Sprachgemeinschaft - doch die religiöse Spaltung wird den weiteren Lauf der staatlichen und territorialen Entwicklung entscheidend prägen. WALLENSTEIN UND DER KRIEG ... zeigt am Beispiel des Heerführers und Kriegsunternehmers, wie der gewaltsame Kampf um Glauben und Macht in ein sinnloses Gemetzel führt. Im Dienst des Habsburger Kaisers Ferdinand II. soll Wallenstein den Protestantismus mit allen Mitteln zurückdrängen. Doch schließlich gewinnt er die Einsicht, dass der Krieg kein lohnendes Geschäft mehr ist und dass nur ein Ausgleich zwischen den Mächten und den Konfessionen dem Grauen ein Ende setzen kann. Man wirft ihm Verrat vor. 1634 wird er ermordet. Im Westfälischen Frieden 1648, der den Dreißigjährigen Krieg beendet, streben die Unterzeichner eine Balance in der Mitte Europas an, um die machtpolitischen und religiösen Gegensätze auszugleichen. PREUSSENS FRIEDRICH UND DIE KAISERIN ... stellt dar, wie der Aufstieg Brandenburg-Preußens in den Konflikt zwischen Friedrich dem Großen und der Habsburgerin Maria Theresia mündet. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ist konfessionell und machtpolitisch gespalten und geografisch vielfach geteilt. Da eine starke Zentralgewalt fehlt, sind die Mächte an der Peripherie erstarkt. Es kommt zu einer dramatischen Rivalität zweier Monarchen: der lebensfrohen Habsburgerin Maria Theresia und dem verschlossenen Hohenzollernkönig Friedrich II. Sein Machtkampf mit Österreich gipfelt im Siebenjährigen Krieg - ein deutscher und europäischer Konflikt. Der 'Dualismus' der beiden Mächte läutet das Ende des Alten Reiches ein und bestimmt die deutsche Staatenwelt bis in die zweite Hälfte

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Die Deutschen. (Komplett-Paket - 10 DVDs)
165,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

OTTO UND DAS REICH ... richtet den Blick auf das 10. Jahrhundert und führt am Beispiel des Monarchen Otto I. vor Augen, wie Territorialherrscher und Könige von Anfang an um die Vormacht auf deutschem Boden ringen, wie Bedrohung von aussen - damals durch die Ungarn - eint. Würde es dem König und späteren Kaiser gelingen, zwischen den Stämmen der Sachsen, Bayern, Schwaben und Franken auch künftig Einigkeit herzustellen? Der Sieg auf dem Lechfeld 955 wird später zur Geburtsstunde der Deutschen stilisiert. Doch Konflikte von zentraler Macht und partikularen Kräften werden die deutsche Geschichte weiterhin prägen. Es ist zunächst die Sprache, die sich als Merkmal gemeinsamer Identität erweist. HEINRICH UND DER PAPST ... dokumentiert, wie auch das Ringen um weltliche und kirchliche Vormacht die deutsche Geschichte prägte. Im Investiturstreit kommt es zwischen dem Salierkönig Heinrich IV. und Papst Gregor VII. zu einer entscheidenden Machtprobe. Wer hat den höheren Rang? Steht der Papst über dem Monarchen oder umgekehrt? Der römische Pontifex jedenfalls wird neben den Fürsten und dem König zur dritten Kraft, die je nach Stärke oder Schwäche in die deutschen Verhältnisse hineinregiert. Der legendäre Gang Heinrichs IV. nach Canossa markiert den symbolischen Höhepunkt des Konflikts. BARBAROSSA UND DER LÖWE ... zeigt am Beispiel des Stauferkaisers Friedrich I., wie deutsche Herrscher hin und her gerissen waren zwischen den Herausforderungen deutschen Königtums und christlich-römischen Kaisertums. Der charismatische Monarch Friedrich I., 'Barbarossa' ('Rotbart') genannt, gilt schon bei den Zeitgenossen als Lichtgestalt. Er ist jedoch wie seine Vorgänger nicht nur Sachwalter deutscher Lande, sondern auch Kaiser und somit Schutzherr der römischen Christenheit. Rivalen stellen seine Macht immer wieder in Frage, Fürsten wie Heinrich der Löwe. Deutsche und internationale Ambitionen des Herrschers geraten in Widerspruch, Barbarossas Traum vom Reich entpuppt sich am Ende als Illusion. LUTHER UND DIE NATION ... beginnt mit einer Revolte im Zeichen des Glaubens. Doch mit der Reformation bricht für die Deutschen auch politisch ein neues Zeitalter an. Ob Fürsten oder Ritter, Bauern oder Bürger, viele sehen die Chance, ihre Stellung in der künftigen Ordnung zu verbessern. Ein einfacher Mönch wird zur epochalen Figur, die wie keine andere zuvor die Deutschen eint und spaltet. In seinem Kampf gegen Rom zeigen sich erste Konturen nationaler Identität. Luther ermöglicht mit seiner Bibelübersetzung ein neues Selbstgefühl der Deutschen, vor allem als Sprachgemeinschaft - doch die religiöse Spaltung wird den weiteren Lauf der staatlichen und territorialen Entwicklung entscheidend prägen. WALLENSTEIN UND DER KRIEG ... zeigt am Beispiel des Heerführers und Kriegsunternehmers, wie der gewaltsame Kampf um Glauben und Macht in ein sinnloses Gemetzel führt. Im Dienst des Habsburger Kaisers Ferdinand II. soll Wallenstein den Protestantismus mit allen Mitteln zurückdrängen. Doch schliesslich gewinnt er die Einsicht, dass der Krieg kein lohnendes Geschäft mehr ist und dass nur ein Ausgleich zwischen den Mächten und den Konfessionen dem Grauen ein Ende setzen kann. Man wirft ihm Verrat vor. 1634 wird er ermordet. Im Westfälischen Frieden 1648, der den Dreissigjährigen Krieg beendet, streben die Unterzeichner eine Balance in der Mitte Europas an, um die machtpolitischen und religiösen Gegensätze auszugleichen. PREUSSENS FRIEDRICH UND DIE KAISERIN ... stellt dar, wie der Aufstieg Brandenburg-Preussens in den Konflikt zwischen Friedrich dem Grossen und der Habsburgerin Maria Theresia mündet. Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation ist konfessionell und machtpolitisch gespalten und geografisch vielfach geteilt. Da eine starke Zentralgewalt fehlt, sind die Mächte an der Peripherie erstarkt. Es kommt zu einer dramatischen Rivalität zweier Monarchen: der lebensfrohen Habsburgerin Maria Theresia und dem verschlossenen Hohenzollernkönig Friedrich II. Sein Machtkampf mit Österreich gipfelt im Siebenjährigen Krieg - ein deutscher und europäischer Konflikt. Der 'Dualismus' der beiden Mächte läutet das Ende des Alten Reiches ein und bestimmt die deutsche Staatenwelt bis in die zweite Hälfte

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot